Am 29. August eröffnete der Sport Club Hannover das letzte Augustwochenende mit der traditionellen Lehrerregatta – diesmal im Zeichen des 20. Jubiläums.
10 Teams aus unterschiedlichsten Schulformen traten gegeneinander in der Standardbootkategorie unter dem Motto „Wir sitzen alle im Boot für mehr Toleranz“ an. Auch im Smallboot starteten dieses Jahr drei Teams. Eine super Möglichkeit, dass auch mit weniger Personen an der Regatta teilgenommen werden kann.
In spannenden Zeitrennen auf einer Kurzstrecke von 150 m konnten sich vier Teams behaupten. So fuhren die Lehrerinnen und Lehrer der Cora Berliner Berufsschule gegen das Team der IGS Langenhagen um Platz drei. Mit einem Treppchenplatz ging am Ende das Team Cora Berliner nach Hause. Das Finale startete direkt im Anschluss und es traten die BBS ME gegen die Burgdorfer Bulls an, welche sich am Ende in einem packenden Rennen die Goldmedaille sicherten.
Finale
Im Smallboot konnte sich die BBS 3 gegen das Team der IGS Wedemark behaupten und schmückte sich am Ende mit Gold. Glückwunsch an alle zu dieser starken Leistung! Danke an alle Teams der Schulen: BBS Burgdorf, BBS ME, Cora Berliner, IGS Langenhagen, BBS 3, IGS Gehrden, IGS Wedemark, FLS Hildesheim, Freie Waldorfschule.
Team „Ziel“ hielt die Stimmung am laufen
Ein besonderer Dank gilt dem Team der Landeshauptstadt Hannover (LHH). Alle Teams, die an dem Regattatag mit Ausfällen zu kämpfen hatten, konnten sich auf Paddelunterstützung verlassen.
Schon am nächsten Tag stand das LHH Team erneut am Start: Am 30.08. fand die 1. Niedersachsen Meisterschaft der Betriebssportgruppen im Drachenboot statt und der Sport Club Hannover übernahm die Ausrichtung.
Die Pokale für die Sieger
In dichter Abfolge traten drei Teams sowohl im Standard- als auch im Smallboot an. Am Ende dominierten die Fopac Dragons, die sich beide Titel sichern konnten. Silber ging an die Energiedrachen von Enercity, Bronze an das Team der Landeshauptstadt Hannover.
Dank der vielen Helferinnen und Helfer war nicht nur für einen reibungslosen Ablauf am Steg gesorgt, sondern auch für das leibliche Wohl. So konnten sich alle Teams auf den Sport konzentrieren – und danach bei kühlen Getränken gemeinsam feiern. Ein herzliches Dankeschön an alle Vereinsmitglieder, die dieses besondere Doppel-Wochenende möglich gemacht haben.
So schnell verging die Zeit-nun waren es nur noch 3 Trainingslager bis zur deutschen Meisterschaft in Halle. Hoch motiviert traf sich das Damenteam von Black Wave am ersten April Wochenende, um die nächsten Akzente auf dem Weg zur DM zu setzen.
Los ging es am Samstag mit den ersten beiden Einheiten in zwei Smallboats-Wettkampf feeling. Beide Boote schenkten sich nichts, sodass sich keines der Teams absetzen konnte. Auch Stephan im OC1 musste ordentlich arbeiten, um bei so viel Frauenpower mitzuhalten.
Nach diesen viel versprechenden gezeigten Leistungen gab es das wohlverdiente Mittagessen, dank des Wetters wieder mal auf der Club Terrasse. Nach der Stärkung wurden die Smallboats gegen ein Standardboot getauscht. Die Strecken wurden kürzer und die Frequenzen höher. Das Großboot lief zur Freude des Teams und der Trainer richtig gut. Kritik wurde nur auf hohem Niveau geäußert. Nach dieser Einheit war Stephan im OC1 kaputt gespielt und er entschied sich, schon mal den Grill vorzubereiten ( Danke ). In der letzten Wassereinheit des Tages standen Starts und die Kurzstrecke im Fokus. Auch hier fand Bernd lobende Worte wie, dass es bei den Startschlägen kaum Wasser in der Luft gab-Ines „Ja, es regnet ja auch nicht“.
Die letzte Einheit des Tages übernahm Jojo mit dankbaren Übungen zum Ausdehnen. Auch hier war der gleiche Takt bei der Bewegungsausführungen wichtig, da die Terrasse als Gymnastikraum ausgewählt wurde und der Platz begrenzt war. Den Abend lies das Team beim gemeinsamen Grillen ausklingen.
Am Sonntag wurde sich auf das Standardboot konzentriert. Sehr zu „Freuden“ von Sabrina hatte nun der Wind im Vergleich zum Vortag aufgefrischt-downwind feeling, zumindest in eine Richtung. Der Gegenwind war kräftezehrend, sodass nach der Einheit Äußerungen wie „Craft steht nur noch auf meinem Shirt“ (Julia) zu vernehmen war. Nichtsdestotrotz motivierte Bernd die Mädels in der letzten Einheit des Wochenendes und auf der hauseigenen Sprintstrecke wurde es noch einmal schnell.
Damit ging ein gelungenes Wochenende zu Ende. Sabrina und Bernd waren zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Nun bleiben nur noch zwei Trainingslager bis zur deutschen Meisterschaft vom 13. bis 15.6.2025
Die letzten Wochen konnten ereignisreicher und diverser kaum sein für das Team Black Wave.
Am letzten Januarwochenende fand der Indoor Cup in Minden statt. Die Gelegenheit endlich mal wieder bei wärmeren Temperaturen zu paddeln, ließ sich das Team nicht entgehen, auch wenn es dafür in die Schwimmhalle ging. Gemeinsam mit den Paddelquälern aus Northeim ging es auf Klassenfahrt. In historischen Booten startete das Team in der Kategorie Mixed. Das erste Rennen gegen die Vorstaupaddler Edersee konnte bereits nach 8 sec gewonnen werden. Im zweiten Rennen gegen die die Wave Rocker aus Hannover mussten schon etwas mehr Kräfte gezeigt werden, nach ca. 30 sec konnte die Klassenfahrt hier aber auch den Sieg einfahren. In Rennen Nummer drei musste sich das Team nach einem harten Kampf über eine Minute den EKC Seeteufel geschlagen geben. Am Ende reichte es dennoch für den Finaleinzug. Hier warteten wieder die EKC Seeteufel. Nach einem erneut kräftezerrenden Kampf über eine Minute gelang die Revanche und die PQ Klassenfahrt ging als Sieger vom Wasser.
Am vergangenen Freitag wurden die Sportsachen gegen Anzug und Abendkleid ausgetauscht. Das Damenteam der letzten Saison war zur Sportlerehrung und zum Ball des Sports in Hannover eingeladen. Nachdem sich alle Sportler im HCC eingefunden hatten, fand die Ehrung durch den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay statt. Stephan wurde ebenfalls für seine Erfolge aus dem letzten Jahr mit dem Beast Boat geehrt. Nach der Ehrung gab es eine kleine Stärkung. Da Sportler von Natur aus mehr „Futter“ benötigen, war der Stehtisch auf dem die Gläser der Häppchen abgestellt wurden kaum groß genug, sodass das Personal etwas zu tun hatte die hungrigen Mäuler zu stopfen. Vielen Dank für den Service!
Gegen 20 Uhr nahm das Team im großen Saal auf den Rängen Platz. Im Rahmen des offiziellen Programms wurden die Sportlerinnen, die Sportler sowie die Mannschaften des Jahres geehrt. Danach wurde in verschiedenen Räumen des HCC ausgelassen gefeiert.
Allzu lange konnte das Team allerdings nicht bleiben, denn am nächsten Tag folgte das zweite Trainingslager dieses Jahres.
Nach dem besonderen Abend waren die Trainer Sabrina und Bernd gnädig und das Training startete erst um 10 Uhr, sodass auch alle pünktlich zum Start vor Ort waren. Für Samstag standen drei Wassereinheiten sowie eine Krafteinheit auf dem Plan. Die rege Beteiligung ermöglichte das Training im Großboot. Nach einer kurzen Technikauffrischung ging es auf das Wasser. In verschiedenen Besetzungen wurde konzentriert gearbeitet. Edwina kümmerte sich um das Mittagessen für die hungrigen SportlerInnen-vielen Dank dafür. Nach drei intensiven Einheiten, gaben noch einmal alle beim Bankziehen und im Athletikkreis Gas und man konnte die einen oder anderen guten Fortschritte seit des letzten Leistungstests beobachten.
Mit etwas müden Körpern und dem sich ankündigenden Muskelkater folgten am Sonntag noch einmal 2 Wassereinheiten, ebenfalls im Großboot. In der letzten Einheit gab es dann auch endlich das gewohnte Trainingslager Wetter, sodass alle zufrieden nach Hause fahren konnten.
Am kommenden Wochenende findet die erste Qualifikation für das Drachenboot Nationalteam 2024 in Berlin statt. Mit dabei sind auch 5 Sportler von Black Wave. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen.
Vergangenes Wochenende stand das erste Trainingslager 2024 für Black Wave an. Leider spielte das Wetter nicht mit-der Maschsee war zugefroren und die Leine aufgrund von Hochwasser ebenfalls gesperrt für den Wassersport. Schwierige Wetterlagen sind dennoch kein Grund ein Trainingslager abzusagen. Kurzerhand stellten die Trainer Sabrina und Bernd ein Alternativprogramm auf die Beine.
Los ging es am Samstagmorgen mit einem Leistungstest für die Nachzügler, die im Dezember verhindert waren, während die bereits getesteten SportlerInnen eine Runde um den Maschsee liefen. Gestartet wurde mit 2 min Bankziehen, gefolgt von einem Athletiktest à 3 Runden mit 5 Übungen. Anschließend waren die Läufer in der zweiten Einheit im Kraftraum fleißig, während die andere Gruppe ebenfalls die Maschsee Laufrunde absolvierte.
Nach dem Mittagessen wurde die Location gewechselt. Das Team fuhr nach Langenhagen zu Löwenfitness in die Crossfit Box. Für die dritte Einheit stand ein Crossfit Team Workout auf dem Plan. Hier kamen alle SportlerInnen ordentlich ins Schwitzen und die sonst etwas vernachlässigte Beinmuskulatur kündigte schon recht frühzeitig den in den nächsten Tagen folgenden Muskelkater an. In drei Teams mit je 3 bzw. 4 SportlerInnen wurde gegen die Zeit gearbeitet. In nur 50 min sollten insgesamt 1776 Wiederholungen als Team erreicht werden.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Mit etwas mehr Routine bei zum Teil neuen bisher unbekannten Übungen sind die 1776 Wiederholungen beim nächsten Mal kein Problem mehr.
Zur Belohnung und zur Reduzierung des anbahnenden Muskelkaters ging es für Einheit Nummer 4 in die Sauna. Damit endete ein rundum gelungener Trainingstag.
Vielen Dank an Christoph von Löwenfitness für die Betreuung vor Ort.