In der vergangenen Woche war wieder einiges los: Sponsor-Event, Trainingslager, DM im Oceansport und die Vorbereitung für die Nationen Europameisterschaft. Aber der Reihe nach.
Am Donnerstag folgten ein paar SportlerInnen von Black Wave in Vertretung der Einladung der Firma RKS Retzbach Klima Service zu Ihrem Sponsoring Event. Gleich zu Beginn wurde Black Wave herzlich in Empfang genommen. 17 Vereine waren dem Aufruf gefolgt und durften sich nach einer erfolgreichen Videobewerbung über die Einladung freuen. Sportlich waren die Vereine breit aufgestellt von Handball, Fußball, Schützenverein bis zu Drachenboot. Am Ende entschied das Losglück und Black Wave durfte sich tatsächlich zu den glücklichen Gewinnern und über die Sponsoring Summe freuen. Erfreulich war auch das große Interesse am Team und den Weg nach Taiwan zur Club Weltmeisterschaft. Anschließend durften sich die SportlerInnen noch über ein Grillbufett freuen. Ein rund um gelungener Abend und ein großes Dankeschön an RKS Retzbach Klima Service.
Am Wochenende stand das nächste Trainingslager auf dem Plan. Sabrina hatte sich nun doch etwas zu viel Mühe mit dem Wetter gegeben-Rekordtemperaturen waren vorausgesagt. Beeindruckend wie Bernd und Sabrina sogar die zu erwartenden Temperaturverhältnisse für Taiwan ins Programm mit aufnehmen. Gestartet wurde Samstagmorgen mit zwei 10er Booten. Auf 6 mal 1000m kam direkt Wettkampffeeling auf. Die zwei darauffolgenden Einheiten im Großboot wurden dem Wetter entsprechend angepasst, waren deshalb aber nicht weniger intensiv. Bernd sorgte dabei für die notwendige Abkühlung der SportlerInnen nach jeder Strecke. Nach drei richtig guten Einheiten war dann an diesem Tag auch verdient Feierabend.
Am Sonntag ging es genauso gut wie am Vortag weiter. In der ersten Einheit wurde an den 500m gefeilt. In Einheit 2 standen Starts im Fokus. Dabei packten die Sportlerinnen einen Start raus, der Bernd am Steuer sogar etwas aus dem Gleichgewicht brachte-mit so viel Power hatte er nicht gerechnet. Damit wurde ein sehr erfolgreiches Wochenende auf hohem Niveau zu Ende gebracht und Sabrina und Bernd waren rundum zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Auch im Oceansport gab es das nächste Saisonhighlight. Durch die Überschneidung mit dem Trainingslager, konnte der Sport Club mit Stephan nur einen Sportler an den Start für die diesjährige deutsche Meisterschaft in Rerik schicken. Auch an der Ostsee machte sich der Rekordsommer bemerkbar und an ein Downwind Rennen war nicht zu denken. So ging es für die OceansportlerInnen auf einen ca. 17km langen Rundkurs. Auf der Strecke war dann Teamarbeit gefragt, sodass bei den Temperaturen jeder mal auf der Welle des anderen fahren konnte. Nach der letzten Wende war damit aber Schluss und der Hebel wurde auf den Tisch gelegt. Am Ende erreichte Stephan einen starken 3. Platz in seiner Altersklasse (Platz 5 insgesamt). Herzlichen Glückwunsch.
In der Zwischenzeit bereiten sich Christoph und die Ü50 Nationalmannschaft auf die Nationen Europameisterschaft vor, die vom 8.7.-12.7. in Oberschleißheim bei München stattfindet. Christoph wird im Small boat open und im großen Mixed Boot starten. Der Verein und sein Team Black Wave sind stolz auf ihn und alle drücken fest die Daumen.
What’s next?
Next stop für Black Wave ist der Citycup in Berlin kommenden Samstag, wo das Team im Small boat an den start gehen wird.
Außerdem veranstaltet der Sport Club Hannover am 22. August den Drachenboot-Cup für Behörden, Firmen und Fun-Teams vor dem hauseigenen Steg auf dem Maschsee. Die Anmeldungen laufen bereits, sichert euch einen Startplatz.
Der Sommer ist da und die deutsche Meisterschaft nun nicht mehr weit. Genügend Gründe für das nächste Trainingslager von Black Wave, das vergangenes Wochenende stattfand. Der kleine Schock, dass schon wieder ein Gang auf die Waage zum Einstieg ins Trainingslager als Punkt im Plan aufgeführt wurde, entpuppte sich als „Tippfehler“ des Trainers. Dies wirkte sich jedoch nicht auf die Trainingsbeteiligung aus, sodass es am Samstagmorgen sogar mit zwei Booten (einem 10er und einem Standardboot) aufs Wasser ging. Wettkampf-Feeling! Ab Einheit zwei stand das Großboot im Vordergrund. Die allseits beliebten Tennisbälle durften leider auch mitfahren und Melli zeigte großen Einsatz auf der Trommel beim Ab- und Anbau der Bremse. Nach dieser kräftezerrenden Einheit gab es die wohlverdiente Mittagspause.
Frisch gestärkt wurden noch zwei weitere Einheiten absolviert-die Strecken werden kürzer und die Frequenzen höher-an diesem Tag fehlte jedoch die eine oder andere Konzentration im Boot. Das darf auch mal passieren. Bei der anschließenden Dehneinheit und beim gemeinsamen Pizzaessen am Abend auf der vereinseigenen Terrasse war die Stimmung wieder gewohnt gut und gemeinsam ließen die SportlerInnen den Tag ausklingen.
Sonntagmorgen ließ Bernd den vergangenen Tag kurz bei einer Ansprache ans Team Revue passieren. Damit sollte der gestrige Tag abgehakt sein. Dass dies gelang, zeigten alle im Boot bereits in der ersten Einheit. Konzentriert wurden noch einmal zwei gute Einheiten an diesem Tag absolviert, sodass jeder mit einem guten Gefühl aus dem Trainingslager nach Hause fuhr.
Am Sonntag gab es noch ein ganz besonderes Highlight für die LHH Drachen. Der Bürgermeisterkandidat Axel von der Ohe war zu Gast im Sport-Club-Hannover und nahm im Boot der LHH Drachen Platz, um selbst einmal zu erfahren, warum dieser Sport so viele Menschen in den Bann zieht. Bereits nach zehn Minuten saß die Technik einigermaßen. Die Überraschung, welche Muskelgruppen man auf einmal spürt und wie anstrengend so ein bisschen paddeln tatsächlich ist, war dennoch groß. Das Team hat sich sehr über diesen Besuch gefreut und es war auf jeden Fall eine tolle Überraschung.
Das war immer noch nicht alles. Zwei unserer jüngsten Vereinsmitglieder zeigten am Sonntag ebenfalls was in Ihnen steckt. Luiz (9) und Toni (6) starteten beim bekannten Bokeloher Triathlon. Beide zeigten starke Leistungen in allen drei Disziplinen und wuchsen im Schwimmen, Laufen und Radfahren über sich hinaus. Am Ende belegten sie einen starken 6. und 5. Platz in Ihren Altersklassen. Glücklich und zufrieden durften beide Jungs ihre Medaillen in Empfang nehmen.
Herzlichen Glückwunsch!
Auch dieses Wochenende ist wieder einiges los an der Maschsee Quelle. Das Ü50 Nationalteam ist zu Gast, um sich für die Europameisterschaft in München im Juli vorzubereiten. Die Unterstützung für das Team ist groß, da alle mit Christoph von Black Wave, der ebenfalls Teil dieses Teams ist, auf dieses Event hin fiebern.
Vergangenes Wochenende fand das Baltic Sea Festival in Eckernförde statt – ein fester Termin im Kalender der OceansportlerInnen vom Sport-Club-Hannover. Dieses Mal sollte es etwas ganz besonderes für die SportlerInnen werden: das erste Rennen im vereinseigenen OC6.
Dafür reiste ein Teil bereits am Donnerstagabend an. Dank Bernd, erreichte der 6er sicher die Ostsee.
Freitagmorgen wurde der OC6 aufgebaut-soweit klappte das schon mal ganz gut. Folgende Besatzung wurde ins Rennen geschickt: Stephan, Christoph, Jojo, Ines und Bernd, unterstützt von Jeffrey. Leider spielte das Wetter nicht so richtig mit, sodass kein Downwind Rennen in Sicht war. Gemeinsam mit den SportlerInnen einigte sich der Veranstalter auf einen Rundkurs. Für die zwei Mixed OC6 Teams, die an diesem Tag an den Start gingen, hieß das-einmal bis nach Eckernförde zum Südstrand und wieder zurück nach Gröhnwold, leider ohne Stop am beliebten Foodtruck Phil’s Burger in Eckernförde. Gleich nach dem Start hatte das Team mit Gegenwind zu kämpfen, konnte aber mit dem Team Uckerdrachen gut mithalten. Da die Wellen leider nicht beim Bootslauf unterstützen, trieb Bernd die SportlerInnen mit nicht enden wollenden Druckschlägen an. Nach der Wende in Eckernförde war es dann tatsächlich möglich die ein oder andere Welle etwas anzukratzen, für ein echtes Downwind Erlebnis aber leider zu wenig. Dafür brachte das nahende Gewitter die nötige Motivation rechtzeitig das Ziel zu erreichen. Im Schlusssport konnte noch ein OC2 abgehangen werden, das Team Uckerdrachen blieb aber an diesem Tag uneinholbar. Glückwunsch zum Sieg nach Prenzlau. Fazit: Ines benötigt ein längeres Paddel für den OC6 und Jeffrey wird wohl noch lange von den Druckschlägen träumen. Ein verdienter 2. Platz für die Premiere im OC6. Freitagabend reisten weitere SportlerInnen an, sodass gebührend darauf angestoßen werden konnte.
Am Samstag startete Stephan noch einmal, dieses mal im OC1. Das Rennen wurde zu Freuden aller als Downwind Rennen und nicht als Rundkurs ausgetragen. Stephan fand gut ins Rennen, musste sich am Ende der 27 km Strecke jedoch bei Gegenwind knapp geschlagen geben-das Rennen am Vortag hatte dann doch etwas Kraft gekostet. Platz 3 bis 8 lagen alle dicht auf und für Stephan sprang dabei der 6. Platz am Ende raus.
Der Rest des Wochenendes wurde neben gemeinsamen Grillabenden genutzt, um sowohl im OC6 als auch in OC2 das Wetter auf dem Meer zu genießen. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Vielen Dank für die Organisation. Die SportlerInnen freuen sich bereits auf nächstes Jahr.
Die Temperaturen steigen und der Terminkalender wird voller. So auch bei Black Wave. Für das Team ging es Schlag auf Schlag in den letzten Wochen.
Angefangen mit dem ersten Wettkampf für 2026. Am 09. Mai fand die Regatta zur „Alten Fahrt“ in Minden statt-die Regatta ist mittlerweile ein fester Termin für Black Wave-wo sonst kann man schon eine Regatta auf einer Brücke austragen. Bei bestem Wetter fuhren die SportlerInnen Samstagmorgen los. Während des gemeinsamen Aufbaus des Teamzelts bekam Trainer Bernd vom nach außen hin erscheinenden Chaos erste Kopfschmerzen, wobei sich das Team schnell einig wurde und in Rekordzeit das Teamlager bezogen werden konnte. Kurz danach begann Black Wave den ersten Aufstieg über die nicht enden wollende Treppen zum Wasserstraßenkreuz. Im eins gegen eins wurden zwei Zeitläufe auf 100m und zwei Zeitläufe auf 250m gefahren. Aus der addierten Gesamtzeit wurden die jeweiligen Finalläufe besetzt. Black Wave startete dieses Jahr im Standardboot in der Kategorie Mixed- immerhin waren Christoph und Andreas dabei. Bernd durfte am Steuer natürlich auch mitkommen. Nach 4 guten Rennen qualifizierte sich das Team für das A-Finale der Championsklasse. Im Finale konnte sich Black Wave gegen die E Center Dragons mit der zweitschnellsten Finallaufzeit an diesem Tag durchsetzen und gewann das Finale. Glückwunsch an das Team KC Hameln Drachen, die die Superchampionsklasse an diesem Tag für sich entscheiden konnten. Nach den obligatorischen Pommes ging es zurück nach Hannover, denn am nächsten Tag stand noch ein wenig Training auf dem Plan.
Am Sonntag folgten zwei konzentrierte Trainingseinheiten auf dem Wasser und natürlich die obligatorische Mobility-Einheit im Anschluss. Die nächsten Kilometer für die deutsche Meisterschaft und für Taiwan inklusive Wettkampferfahrungen sind gesammelt.
Bereits zwei Wochen später folgte das Drachenbootfestival in Hannover. Dieser Wettkampf ist immer etwas ganz besonderes für den Sport-Club-Hannover. Schon im Vorfeld kehrt wieder mehr Leben in den Verein, weil die Teams Dragon Busters und die Hanöversch Dragons aus der Pause erwachen. Somit gingen dieses Jahr mit den LHH Dragons, die zu Freuden aller seit letztem Jahr den Verein bereichern, Black Wave, den Hanöversch Dragons und den Dragon Busters gleich 4 Teams des Vereins an den Start. Die LHH Dragons und die Dragon Busters starteten in der Kategorie Fun und die Hanöversch Dragons sowie das fast nur mit Frauen besetzte Boot von Black Wave stellten sich der Herausforderung in der Sportklasse. Um die Runde zu erweitern, wurde auch noch eine Renngemeinschaft mit dem Beast Boat gebildet-das hatte im Trainingslager im März ja schon gut funktioniert. Das Zeltlager zu Pfingsten wuchs also weiter.
Den Anfang machten die LHH Dragons. In einem starken ersten Zeitlauf sicherte sich das Team Platz 2. Die Dragon Busters legten noch einen drauf und gewannen ihr erstes Rennen über 250m. Das Beast Boat holte sich ebenfalls den Sieg im ersten Rennen. Black Wave und die Hanöversch Dragons trafen in ihrem ersten Lauf gleich aufeinander und sicherten sich Platz 3 und 4. Damit mussten beide Teams allerdings in den Hoffnungslauf, wo der Einzug ins Halbfinale aber glückte.
Im zweiten Zeitlauf der Funklasse konnten sich die Dragon Busters erneut durchsetzen und gewannen auch dieses Rennen. Die LHH Dragons kamen knapp hinter Platz 4 in Ihrem zweiten Rennen ins Ziel. Damit war der Einzug ins Halbfinale für beide Teams geglückt.
Die Mittagspause wurde für die Feier eines ganz besonderen Jubiläums genutzt. 30 Jahre Drachenbootfestival Hannover ist nicht zuletzt auf den Anfang einer kleinen Regatta auf dem Maschsee zurückzuführen, die unser erster Vorsitzender Herbert gemeinsam mit weiteren Sportlern ins Leben gerufen hatte. Die Gelegenheit wurde auch gleich für das große Gruppenfoto der Teams vom Sport-Club-Hannover genutzt.
Am Samstag fand auch der Sprintcup über 100m in Form eines Ausscheidungsrennens statt. In jedem Rennen kamen Platz eins und zwei eine Runde weiter bis hin zum Finale. Die Dragon Busters erreichten das Finale und konnten den ersten Pokal des Wochenendes mit einem Sieg in der Funkategorie für sich entscheiden. Die Hanöversch Dragons setzten sich in ihren Ausscheidungsrennen in dem starken Feld der Sportklasse bis zum Finale durch. Platz 6 am Ende.
Am Sonntag standen die Finalläufe der 250m sowie die 500m der Sportklasse auf dem Programm. Die 500m Rennen wurden im gleichen Modus wie die 100m vom Vortag ausgetragen. In hochkarätigen Rennen mussten jedoch alle Teams des Sport-Clubs sich der starken Konkurrenz an diesem Wochenende geschlagen geben. Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und Platzierten.
Die 250m versprachen dafür noch spannende Rennen. Im Halbfinale der Funklasse trafen die LHH Dragons u.a. auf die am Wochenende dominierenden Dragon Busters. Diese konnten ihren Siegeszug fortsetzen und zogen souverän auf Platz 1 ins A-Finale ein. Die LHH Dragons zeigten noch einmal eine Verbesserung zum Vortag und erreichten ein starkes C-Finale. In einem sehr engen C-Finale fuhren die LHH Dragons auf 5. Platz-hier muss erwähnt werden, dass die Plätze 1 bis 5 innerhalb von 0,8 Sekunden liegen. Eine super Leistung! Gegen die Dragon Busters konnte wieder niemand dagegenhalten. Auch im Finale ließ sich das Team den Sieg nicht nehmen und belohnte sich für diese erfolgreiche Regatta mit dem Sieg in der Funklasse.
In einem engen Halbfinale der Sportklasse verpassten Black Wave und die Hanöversch Dragons nur knapp den Einzug ins A-Finale. Das Beast Boat erreichte das A-Finale. Das B-Finale konnte Hanöversch für sich entscheiden und gewann. Für Black Wave hieß es am Ende Platz 6. Im A-Finale konnte sich der rote Drache aus Mülheim knapp vor dem Beast Boat durchsetzen. Platz zwei für die Renngemeinschaft.
Den Abend ließen die Teams gemeinschaftlich am Bierwagen von Hanöversch ausklingen bevor es zur Party an das Maschseeufer ging. Berichte über den weiteren Verlauf des Abends lässt man sich an dieser Stelle wohl doch lieber erzählen.
Am Montag wurde die Strecke noch einmal lang. 2000m standen auf dem Plan- für den ein oder anderen eine Herausforderung nach der langen Party am Vorabend.
Den Schwung vom Vortag nahmen die LHH Dragons mit auf die Langstrecke. Am Ende Platz 6 über 2000m in der Kategorie Fun. Auch das Beast Boat stellte sich der Langstrecke und kämpfte sich auf Platz 4 in der Sportklasse.
Damit ging eine rundum gelungene Veranstaltung zu Ende. Vielen Dank an den HKC für die Organisation.
Nun heißt es für Black Wave vollen Fokus auf die deutsche Meisterschaft. Nur noch drei Trainingslager bis zum ersten Saisonhöhepunkt.
Im April war einiges los bei Black Wave. Neben intensivem Training, Trainingslager und Laufevents, konnte das Team auf eine Nationalteam-Nominierung und sogar auf eine Hochzeit anstoßen. Aber der Reihe nach.
Vor zwei Wochen fand das nächste Trainingslager von Black Wave statt. Dieses Mal sollte es etwas besonderes werden: das Beast Boat aus Magdeburg war zu Besuch. Damit sich die weite Anreise lohnte, ging es Samstag kurz nach Sonnenaufgang los. Bei stürmischem Hamburger Wetter ging es mit zwei 10er Booten und einem Standardboot aufs Wasser. Unter den kritischen Blicken von Bernd im Motorboot wurde konzentriert im Wettkampfmodus gearbeitet. Der Wind sorgte dabei für reichlich Erfrischung und Tauchfeeling. Nach zwei gelungenen Einheiten, gab es die wohlverdiente Mittagspause. Während das Beat Boat die Mittagspause für eine Teamsitzung verlängerte, ging Black Wave nach der Pause mit zwei 10er Booten raus und lieferte sich ein teaminternes Battle. Die Magdeburger ließen sich nicht lumpen, holten die dritte Einheit nach und verkürzten die letzte Pause, sodass der Tag mit der vierten gemeinsamen Wassereinheit abgeschlossen werden konnte. Noch einmal schenkten sich die Boote nichts und bei allen stieg die Vorfreude auf die beginnende Wettkampfsaison. Das gemeinsame Ausdehnen sorgte wie gewohnt für den ein oder anderen Lacher über die eigene fehlende Mobilität-wie immer werden die Sportlerinnen in Zukunft daran arbeiten.
Am Sonntag hatte sich der Wind gelegt und bei bestem Wetter ging es noch einmal für zwei intensive Einheiten auf den Maschsee. Damit endete das gemeinsame Trainingslager von Black Wave und dem Beast Boat. Vielen Dank an die Magdeburger für die Anreise und die gemeinsame Zeit-gemeinsam und doch gegeneinander zu fahren, hat beide Teams einen großen Schritt vorangebracht.
Doch nicht nur auf dem Wasser wurden Leistungen abgerufen. Julia und Svea nahmen am Sonntag im Rahmen der Staffel am Marathon in Hannover teil und zeigten, dass sie auch zu Fuß schnell sein können. Dem eiferten Nicole, Franzi und Tanja nach und nahmen 2 Wochen später als Staffel am Hamburger Marathon teil.
Der April gab auch Anlass zum feiern. Chris zeigte vollen Einsatz bei den diesjährigen Auswahltests fürs Nationalteam und erhielt schließlich seine Nominierung. Er wird mit dem Ü50-Team an der Europameisterschaft vom 8. bis 12. Juli in Oberschleißheim (München) teilnehmen. Wir sind stolz mit ihm auch dieses Jahr wieder einen Vertreter in der Nationalmannschaft stellen zu können und werden gespannt mitfiebern.
Zum Abschluss dieses Monats gab es noch ein ganz besonderes Highlight. Anka und Lev haben „ja“ gesagt und geheiratet. Ein Teil des Teams nahm sie am alten Rathaus in Empfang bevor im eigenen Vereinsheim in großer Runde angestoßen wurde. Herzlichen Glückwunsch!
Im April wurde ein Go Fund Me Projekt ins Leben gerufen, um das Damenboot von Black Wave auf dem Weg zur Club-WM, die in Taiwan stattfindet, zu unterstützen. Dies fand bereits großen Anklang-vielen Dank für die unglaubliche Unterstützung. Das Projekt läuft weiter. Jeder Beitrag zählt und hilft. Weitere Infos gibt es unter: