Die letzten 7 Tage fand ein wahres Spektakel in Brandenburg statt. Die größte Drachenboot Nationen Weltmeisterschaft, die je veranstaltet wurde. Eine Delegation aus 8 SportlerInnen von Black Wave war mit dabei: Mandy, Svea, Marlene und Eileen starteten mit dem Premier Team und Bettina, Sabrina, Stephan und Bernd gingen mit Senior A an den Start. Während das Team Zuhause am Live Stream mitfieberte, gaben die Teams alles und brachten den Beetzsee zum Brodeln.
Los ging es am Montag mit den 2000m Mandy und Svea durften ihr erstes Rennen mit dem Mixed Team im Standardboot bestreiten. Am Ende ein starker Platz 5. Am Nachmittag ging das Senior A Team auf die Strecke. Unter der Führung von Schlagmann Stephan wurden spannende Überholmanöver geboten und die erste Medaille für unsere SportlerInnen erkämpft- Platz 3. Mit diesem Auftakt ging es an Tag zwei für die Spezialboote auf die 2000m. Unsere 4 Premierdamen fuhren in einem starken Rennen ebenfalls auf Platz 3-die erste WM-Medaille im Premier Standardboot seit 2015. Dem Ü40 Team fehlte das letzte Quäntchen Glück und das Team verpasste sowohl im Damen small boat als auch im open small boat knapp Platz 3.
Nach den 2000m folgten die 1000m, die nur im Standardboot ausgefahren wurden. Das Premier Mixed Team machte den Anfang. Nach dem ersten Lauf, musste das Team durch den Hoffnungslauf. Die Zeiten der führenden Teams ließen erahnen, dass das Premier Team es auf dieser Strecke schwer haben würde. Das Finale wurde erreicht und am Ende ein solider Platz 5.
Das Senior A Mixed Team konnte das Pech vom Vortag nicht abschütteln. Nach einem richtig starken ersten Lauf und mit der zweit besten Zeit, gelang der direkte Einzug ins Finale. Im Fotofinish war das Glück nicht auf der Seite des deutschen Teams und um 0,335 Sekunden wurde der Podestplatz verfehlt.
Die Premier Damen lieferten gewohnt ein starkes Rennen im ersten Zeitlauf und sortierten sich auf Platz 3 ein. Unglücklicherweise zog ein Unwetter auf, sodass der Wettkampf unterbrochen werden musste und der Zeitplan angepasst werden musste. Dies führte dazu, dass der zweite Zeitlauf für die Damen gestrichen wurde. Also Platz 3 für Mandy, Svea, Marlene und Eileen.
Nach der Unterbrechung ging das Senior A open Boot mit Stephan auf die Strecke. Wieder gelang der direkte Einzug ins Finale, dieses Mal mit der drittbesten Zeit. Im Finale gelang es dem Team, das zu wiederholen-Platz 3. Kanada und die USA auf Platz 2 und 1 waren in Reichweite.
Am Donnerstag und Freitag ging es auf die Sprintdistanz 200m. Das Premier Mixed Team musste wieder durch den Hoffnungslauf und landete am Ende im Finale auf Platz 5.
Senior A open im small boat verpasste leider den Einzug ins Finale, die vorangegangenen Tage waren kräftezerrend. Der Tag konnte aber noch durch die Senior A Damen im small boat gerettet werden. Hier gelang der direkte Finaleinzug mit der drittbesten Zeit. Im Finale ging es auf Bahn 2 neben China an den Start. Mit nur 0,338 Sekunden Rückstand gewannen die Damen den Vizetitel. Mit im Boot saß Bettina und holte damit den ersten Vizeweltmeistertitel nach Hannover.
Am nächsten Tag machte das Senior A Mixed Team im Standardboot den Anfang. Nach dem direkten Finaleinzug, wurde wieder ein sehr knappes Finale geboten. Das Fotofinish fiel wieder nicht zu Gunsten des deutschen Teams aus, es schien als ob man den Platz 4 gebucht hatte. Hier fehlten nur 0,096 Sekunden auf Platz 3 und nur 0,643 Sekunden bis Platz 1. Senior A war in der Weltspitze angekommen. Ein kleiner Trost bleibt, denn das Senior A Team fuhr bei dieser WM die schnellste deutsche Zeit auf 200m im Bereich Mixed Standardboot.
Die Premier Damen konnten leider wieder nur in. drei Zeitläufen starten. Schon frühzeitig sortierte sich das Starterfeld auch für die Endplatzierung ein. Das hinderte unsere Sportlerinnen nicht daran, im letzten Lauf China auch mal ein wenig zu ärgern, die nur noch 0,04 Sekunden vor den Deutschen lagen. Die Revanche wurde für die 500m Strecke versprochen. Platz 4 am Ende für das Premier Damen Team.
Samstag und Sonntag ging es auf die Königsdisziplin-die 500m.
Hier wollte nun auch mal das Premier Mixed Team sein Potential zeigen. In einem stark besetzten ersten Lauf mit China und der Ukraine erreichte das Team erstmalig den direkten Einzug ins Finale. Mandy und Svea gaben dabei alles, da sie für das Finale nicht gesetzt waren. Nun mussten Andere das Ziel Podestplatz erkämpfen. In einem denkbar knappen Finale hieß es Platz 4 am Ende. Ein versöhnlicher WM-Abschluss.
Das Senior A Damenteam im small boat musste auf den 500m durch den Hoffnungslauf. Hier gelang der Finaleinzug souverän. Im Finale wurde der Fluch des 4. Platzes fortgeführt und wieder waren die Abstände denkbar knapp. Also musste das open Standardboot der Senior A den Fluch durchbrechen. Es wurden drei Zeitläufe gefahren. Angetrieben von Bernd am Steuer lag das Team nach zwei Zeitläufen auf Platz 3-hier war etwas möglich. Diesen Platz ließ sich das Team in der dritten Runde nicht mehr nehmen und belohnte sich mit Bronze.
Am nächsten Tag ging das Senior A Mixed Team an den Start der 500m Distanz. Das Team Zuhause drückte noch einmal die Daumen-bloß nicht wieder Platz 4. Im ersten Rennen bekam man das Gefühl, dass auch die SportlerInnen genug von Platz 4 hatten. Mit der zweitschnellsten Zeit zog das Mixed Team direkt ins Finale ein. In einem unfassbar spannenden Finale lag das Glück des Fotofinishs dieses Mal auf Seiten des deutschen Teams-Vizemeister, die USA war knapp geschlagen.
Den Abschluss der WM für Black Wave bildete das Damen Premier Team. Hier gab es eine offene Rechnung mit China. Da ließen die Sportlerinnen dieses Mal auch nichts anbrennen und angetrieben von Steuerfrau Eileen fuhr man sich nach den ersten beiden Zeitrennen einen soliden Vorsprung auf China heraus. Die Plätze eins und zwei sollten Kanada und die USA unter sich ausmachen, sodass das deutsche Team im dritten Lauf nur noch einmal abliefern musste, um sich Bronze zu sichern.
Damit ging eine recht erfolgreiche WM für unsere SportlerInnen zu Ende. In Hannover können wir nun einige Vize-Weltmeister sowie Bronze GewinnerInnen begrüßen.
Nun ist Zeit durchzuatmen und ein wenig Urlaub zu genießen bevor es für Black Wave zum nächsten Highlight des Jahres, der Club EM in Serbien, geht.
In 2 Wochen findet die Drachenboot Weltmeisterschaft in Brandenburg an der Havel statt. Mit 4600 SportlerInnen aus 33 Nationen ist es die bisher größte WM überhaupt. Mit dabei sind gleich 8 SportlerInnen von Black Wave. Im Premier Team gehen Svea, Mandy, Marlene und Eileen an den Start.
Mit dem Premier Plus Team (oder auch Ü40) kämpfen Bettina, Sabrina, Stephan und Bernd um die Medaillen.
Das ganze Team ist richtig stolz auf die 8 und fiebert dem Event entgegen. Informationen rund um das Programm ist unter folgendem link zu finden:
Vergangenes Wochenende fand die 11. Gemeinsame Deutsche Drachenboot Meisterschaft in Halle statt. Das Damenboot von Black Wave ging wie im Vorjahr mit dem Standardboot und dem Smallboat an den Start. Nach den Erfolgen aus 2024 fuhr das Team in einer neuen bisher unbekannten Rolle nach Halle-der stille Traum der Titelverteidigung stand im Raum, den niemand laut aussprechen wollte.
Donnerstagabend reiste das Team nach Halle. Bereits am Abend beim gemeinsamen Einstimmen im Aufenthaltsraum der Unterkunft kam bei einigen Sportlerinnen das Ravenna Feeling auf, sodass am nächsten Morgen verwundert festgestellt wurde, dass die MitarbeiterInnen der Unterkunft doch deutsch und nicht italienisch sprachen. Nach dem gemeinsamen Frühstück fuhr das Team zum Osendorfer See. Mit der Zuteilung des Platzes für das Teamzelt hatte Black Wave richtig Glück-auf einer kleinen Anhöhe gleich neben den Freunden vom Roten Drachen aus Mülheim konnte man die gesamte Strecke samt Zieleinlauf überblicken.
Für Black Wave startete die DM mit den 500m im Smallboat. Ziel war es mit dem ersten Lauf direkt das Finale zu erreichen und sich den Hoffnungslauf zu sparen. Gleich im ersten Rennen warteten u.a. die Neckardrachen, also direkt ein Rennen mit Finalcharakter. Die Teams schenkten sich nichts, aber am Ende setzte sich Black Wave als Sieger durch, sogar mit der Bestzeit aus beiden Vorläufen. Ein gelungener Start in diese DM. Im Finale startete Black Wave auf Bahn drei zwischen dem All Sports Team Hannover und dem Roten Drachen. Im Endspurt angetrieben von Eileen am Steuer und Anne auf der Trommel konnte sich Black Wave knapp als Sieger vor Mülheim durchsetzen-deutscher Meister im Smallboat und das auch noch auf der 500m Strecke. Viel Zeit zum Feiern blieb dem Team nicht, da kurze Zeit später der Start für das Standardboot folgte. Im ersten Lauf ging es darum, sich eine gute Ausgangslage für das Finale zu schaffen. Hoch konzentriert ging es an den Start. Die Rennstruktur stimmte und Black Wave fuhr auch hier als erstes über die Ziellinie. Die Zeiten verrieten jedoch, dass alle Teams wohl noch nicht voll gefahren waren, man wusste also noch nicht, wo man im Vergleich tatsächlich stand. Im Finale musste alles sitzen. Wieder ging es auf Bahn drei an den Start, zwischen den Berliner Teams Spree Sisters und ABC Berlin. Mit einem guten Start setzte sich das Black Wave an die Spitze des Feldes, die Berliner ließen sich aber nicht abhängen. Im Endspurt gelang Black Wave der nächste Streich-wieder deutscher Meister! Damit holte Black Wave beide Titel auf der Königsdisziplin nach Hannover. Die Freude war riesig und die Anspannung fiel ab. Beim gemeinsamen Abendessen in der Unterkunft wurde ein wenig gefeiert und Bernd fand ein paar lobende Worte, die auch ein wenig den Eindruck vermittelten, dass der Trainer schon sehr stolz auf seinen Hühnerhaufen ist. Da dies aber erst der erste Tag war, ging es vorbildlich frühzeitig schlafen.
Am Samstag standen die 200m auf der Tagesordnung. Das Team traf sich wieder zum gemeinsamen Frühstück. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Svea, die für das Team die Brötchen organisierte-kein leichtes Unterfangen in einer scheinbar so kleinen Stadt wie Halle. Nach dem Frühstück ging es gemeinsam zur Strecke. Die Rennen starteten wieder mit dem Smallboat. Unterstützt von der übrigen Standardboot Crew bereitete sich das Team vor. Der Vorlauf war ein echter Finallauf, es würde schwer werden, den Hoffnungslauf zu umgehen. Die drei bestplatzierten Teams der 500m trafen sich im Vorlauf der 200m: das Team Roter Drache Mülheim, das Beast Boat und Black Wave. Das sorgte erstmalig für leichte Nervositäten im Boot, sodass noch nicht alles funktionierte. So einen Lauf darf es auch einmal geben. Am Ende ein knapper dritter Platz und damit ging es in den Hoffnungslauf. Hier passte dann wieder alles und mit Platz 1 zog Black Wave ins große Finale ein. Denkbar knapp innerhalb einer Sekunde kamen die drei ersten Teams über die Ziellinie-Platz 3 am Ende. Herzlichen Glückwunsch an das Beast Boat aus Magdeburg, die sich den Titel holten. Kurz nach der Siegerehrung fokussierte sich das Team auf das Standardboot. Wieder wurde ein Setzungslauf und das Finale ausgetragen. Der Start wurde voll rausgefahren und danach wurde das Rennen kontrolliert zu Ende gebracht-Kräfte sparen für das Finale. Diese Taktik ging auf und Black Wave landete im Finale auf einem starken zweiten Platz kurz hinter den Team ABC Berlin. Vizemeister auf 200m! Herzlichen Glückwunsch an die Sieger aus Berlin. Damit ging Tag zwei ebenfalls erfolgreich zu Ende. Am Abend gab es die wohlverdiente Pizza-spendiert vom Vorstand des Sportclubs und der zweite Vorsitzende (Bernd) gratulierte dem Team stellvertretend.
Am nächsten Tag folgte die Langstrecke auf 2000m. Dieses Mal starteten die Standardboote. Die Siege auf den 500m brachte Black Wave sowohl im Standardboot als auch im Smallboat die erste Startposition ein. Dies kann ein Vorteil sein, erfordert aber auch sehr viel Motivation und Eigenantrieb der Sportlerinnen, weil man das gejagte Team ist. Nach kurzer Ansprache von Sabrina und Bernd inklusive des obligatorischen „und toi toi toi“ stieg das Team hochmotiviert ins Boot. Eileen und Anne hatten die Anweisung den Sportlerinnen keine Chance zum Denken zu lassen. Gesagt getan. Ab dem Startsignal kämpfte das Team gegen die Zeit. Es folgten Druckschläge und Frequenzerhöhungen aufeinander, sodass wirklich keine Zeit zum Nachdenken bleibe. Mit einem überragenden Endspurt wartete Black Wave darauf, dass alle Boote die Ziellinie erreichten. Dabei schauten die Sportlerinnen immer wieder zum Rand und suchten Bernd, damit er das Ergebnis anzeigen konnte. Das Warten darauf war fast spannender als das Rennen an sich. Endlich kam die Erlösung-Bernd zeigte Platz 1-deutscher Meister auf den 2000m-unglaublich! Es blieb nicht viel Zeit dies zu realisieren. Schnell musste sich das Smallboat Team lockern und neu fokussieren. Eine Stunde nach dem Standardbootstart ging es im kleinen Boot zum Start. Wieder startete Black Wave von Position 1, dieses Mal mit dem Roten Drachen aus Mülheim im Nacken. Auch im Smallboat ließen Eileen und Anne nicht zu, dass irgendjemand auf andere Gedanken als Druckschläge oder Frequenzerhöhungen kommen konnte. Auf den letzten 500m wurden noch einmal alle Reserven gezogen und ein Wahnsinns Endspurt ausgepackt. Dieses Mal ließ das Ergebnis etwas länger auf sich warten, es schien also knapp zu sein. Mit nur einer halben Sekunde Vorsprung hieß der deutsche Meister Roter Drache, Black Wave gewann den 2. Platz. Eine starke Leistung nachdem bereits 2000m in den Körpern aus dem Standardboot steckten. Herzlichen Glückwunsch an die Sportlerinnen aus Mülheim.
Was war das für eine DM. Nach letztem Jahr war kaum daran zu glauben, dass es noch erfolgreicher laufen könnte. Und doch gab es in diesem Jahr eine weitere Steigerung. Drei deutsche Meistertitel, zweimal Vize und einmal Bronze-bei jedem Start fuhr das Black Wave aufs Treppchen. Sabrina und Bernd haben das Team über die Saison richtig gut vorbereitet. Nicht zu vergessen Stephans Trainingspläne, die richtig gut bei den Sportlerinnen funktionieren. Wo soll das noch hinführen?
Auch Stephan war wieder mit dem Beast Boat sehr erfolgreich unterwegs. Er erreichte folgende Platzierungen und Titel:
Smallboat Mixed Sen A 500m: Platz 2
Smallboat Mixed Premier 500m: Platz 3
Smallboat Open Premier 500m: Platz 3
Smallboat Mixed Sen A 200m: Platz 1
Smallboat Mixed Premier 200m: Platz 2
Smallboat Open Premier 200m: Platz 2
Smallboat Mixed Sen A 2000m: Platz 2
Smallboat Open Premier 2000m: Platz 2
Bernd hatte zwischenzeitlich ebenfalls Zeit sich am Steuer mit den Thunder Dragons Premier Open im Standardboot auf 200m den dritten Platz zu sichern.
Nun heißt es kurz durchatmen, bevor es für einige SportlerInnen von Black Wave zur Drachenboot WM nach Brandenburg geht.
Vergangenes Wochenende lud der HKC zum alljährlichen Drachenbootfestival in Hannover ein-ein Pflichttermin für unsere Drachenboot-Teams. In der Klasse FunSport meldeten die Teams Hanöversch Dragons und die Dragon Busters. Black Wave startete gleich mit zwei Booten in der Kategorie Sport als Mixed Team (Black Wave) und als Damenboot (Black Wave 2).
Wie gewohnt wurde bereits am Freitag das große Sport Club Lager inklusive Bierwagen und Bus der Hanöversch Dragons aufgeschlagen. Der Kühlwagen wurde mit Vorräten und Getränken für das Wochenende aufgefüllt, sodass den Feierlichkeiten nichts mehr im Wege stand. Denn unabhängig vom Wettkampf durften die Hanöversch Dragons ihr 18-jähriges Teamjubiläum feiern.
Am Samstag standen die Sprintdistanzen auf der Tagesordnung. Den Anfang machten die Sportteams. Im ersten Lauf startete Black Wave 2, also unser Damenteam und landete knapp hinter den Mixed Teams auf Platz 6. Das Mixed Team Black Wave konnte hingegen den ersten Lauf für sich entscheiden und fuhr auf Platz 1. Die Dragon Busters gingen im ersten Lauf der FunSport-Teams an den Start und konnten diesen recht deutlich für sich entscheiden. Auch die Hanöversch Dragons ließen sich ihren ersten Sieg des Tages nicht nehmen und landeten ebenfalls auf Platz 1. Ein rundum gelungener Einstieg.
Für die Sportteams ging es weiter mit den Halbfinalläufen. Hier begegneten sich beide Teams von Black Wave im selben Lauf. Das Mixed Team erreichte den zweiten Platz und die Ladies blieben wieder nur knapp hinter den Mixed Teams. Somit konnte das Team Black Wave das Ticket für das A-Finale am Nachmittag lösen. Black Wave 2 würde im C-Finale starten.
Die Mittagspause überbrückten die Hanöversch Dragons mit einem Start auf der 100m Sprintstrecke. Hier konnten Rekordzeiten eingefahren werden (vermutlich aufgrund fehlerhafter Zeitmessungen). Mit einer Zeit von 00:011 gewann Hanöversch dieses Rennen.
Am Nachmittag gewannen sowohl die Dragon Busters als auch die Hanöversch Dragons ihre zweiten Qualifikationsläufe. Beide Teams konnten sich gut von den Konkurrenten absetzen. Die Halbfinal- und Finalläufe waren für Sonntag geplant.
Im C-Finale der Kategorie Sport erreichte Black Wave 2 den zweiten Platz und ließ damit 3 Mixed Teams hinter sich. Den Abschluss des Tages bildete das A-Finale der Sportteams. In einem denkbar knappen Schlussspurt kamen die Plätze 3 bis 5 mit einem Abstand von 0,636 Sekunden über die Ziellinie. Black Wave landete dabei auf dem undankbaren aber starken 5. Platz.
Der Sonntag versprach für die Finalläufe der FunSport-Teams und die 500m der Sportteams leider schwierige Witterungsbedingungen und der Maschsee zeigte sich von seiner unschönen Seite. Für die Drachenboot-Teams kein Grund nicht anzutreten, es ist ja schließlich ein Wassersport und durch die zum Teil starken Windböen waren auch die Fähigkeiten der Steuerleute insbesondere am Start gefragt.
Den Anfang machten wieder die Sportteams. Black Wave 2 startet auf der undankbaren Bahn 6 und landete am Ende auf Platz 6. Auch das Mixed Team Black Wave blieb seiner Bahn treu und fuhr auf Bahn 3 als drittes Team über die Ziellinie.
Für die FunSport Teams ging es in die Halbfinalläufe auf den 250m. Hoch motiviert wollten die Hanöversch Dragons ihren Siegeszug vom Vortag fortsetzen. Dies gelang auch und mit einem knappen Vorsprung konnte das Team dieses Renne für sich entscheiden. Da wollten die Dragon Busters natürlich nachziehen, was ebenfalls gelang, sodass sich beide Teams für das A-Finale qualifizierten.
Am Mittag wurden die Halbfinalläufe der Sportteams der 500m Strecken ausgefahren. Wieder trafen sich beide Teams von Black Wave im selben Rennen. Das Mixed Team landete auf Platz 2 während sich die Ladies sich wieder auf Bahn 6 durchkämpfen mussten und auf Platz 6 im Ziel ankamen. Das hieß wie am Vortag A-Finaleinzug für das Mixed Team und C-Finale für das Damenboot. In strömendem Regen gelang dem Damenboot das Gleiche wie am Samstag und sie erreichten Platz 2. Das Mixed Team fuhr in einem stark besetzten A-Finale auf Platz 6. Die Dragon Busters und die Hanöversch Dragons trafen sich an diesem Wochenende erstmalig in ihrem letzten Rennen – A-Finale FunSport. Hier war etwas möglich für die Teams vom Sport-Club. Am Ende waren die glücklichen und verdienten Sieger die Hanöversch Dragons, die sich knapp durchsetzen konnten und das Finale für sich entschieden. Die Dragon Busters landeten auf einem starken 4. Platz. Diese Erfolge wurde selbstverständlich am Abend bei der Siegerehrung gebührend gefeiert.
Vielen Dank an die Veranstalter vom HKC für dieses gewohnt gelungene Event und besonderer Dank an alle SportlerInnen, die zur Unterstützung des Mixed Bootes Black Wave angereist waren.
Dies war der letzte Vorbereitungswettkampf für das Damenboot von Black Wave. Vom 13.06.-15.06. findet die deutsche Drachenboot Meisterschaft in Halle statt. Black Wave wird sowohl mit einem großen Damenboot als auch im Smallboat starten, erstmalig als das gejagte Team nach den Erfolgen vom Vorjahr. Eine neue und unbekannte Rolle für die Sportlerinnen-in diesem Sinne Hü hott und toi toi toi.
Im Mai war richtig viel los für das Team Black Wave.
Los ging es am ersten Mai Wochenende mit den finalen Qualifikationstests für die Drachenboot Nationalmannschaft Ü40, oder auch Premier Plus, wie sich der Teamname mehr und mehr etabliert. Bettina, Sabrina und Stephan wurden zum Paddeltest gebeten, die Männer durften sich im OC1 messen, während die Frauen sich im Smallboat (Drachenboot) durchkämpfen mussten. Alle drei gaben richtig Gas, sodass am Ende des Wochenendes die Nominierung sicher war. Wir sind stolz mit drei weiteren SportlerInnen vertreten zu sein und sind jetzt schon ganz gespannt, was das Premier Plus Team in Brandenburg bei der WM aufs Wasser zaubern wird.
Am 10. Mai fand der nächste Drachenboot Wettkampf für Black Wave in Minden statt. Die Regattastrecke befindet sich auf der sog. Alten Fahrt am Wasserstraßenkreuz in Minden. Das besondere daran: die Teamzelte befinden sich unter der Strecke. Um zum Einstieg und zum Wasser zu gelangen, muss man ein paar Treppenstufen erklimmen. Das Team ging sowohl im Standardboot als auch im Smallboat jeweils auf der 100m und 300m Distanz an den Start. Mit 17 Paddlerinnen und Lev sollte das Teilnehmerfeld etwas aufgemischt werden. Es wurden auf allen Distanzen 2 Vorläufe ausgetragen, um anhand der Gesamtzeiten die Finalläufe zu besetzen. Viel Zeit zwischen den Läufen blieb nicht, sodass der eine oder andere Treppenlauf gut zur Erwärmung genutzt werden konnte.
Bernd nutzte den Wettkampf, um verschiedene Bootsbesatzungen im Smallboat auszutesten. Nach spannenden Vorläufen erreichte das Smallboat den Einzug ins große Finale gegen die Speedform Dragons. Das Standardboot zog ins kleine Finale gegen das Pro Team Hameln ein. Knapp musste sich das Team in beiden Finalläufen geschlagen geben, wobei die jeweiligen gegnerischen Teams sich bei so viel Frauenpower (und Lev) strecken mussten. Herzlichen Glückwunsch an beide Finalsieger.
Viel Zeit zum Feiern blieb nicht, da am nächsten Tag noch drei Trainingseinheiten auf dem Plan standen, da gab es auch nach einem erfolgreichen Wettkampftag kein Erbarmen seitens der Trainer. So wurde noch einmal konzentriert gearbeitet und dem Team der letzte Feinschliff verpasst. Damit wurde ein großer Schritt Richtung deutsche Meisterschaft gemacht. Als letzte Vorbereitung wartet das Drachenboot Festival in Hannover zu Pfingsten bevor es in der darauffolgenden Woche nach Halle zur DM geht.
Der Oceansport kam im Mai auch auf seine Kosten. Vergangenes Wochenende fand das Baltic Sea Festival in Eckernförde statt-ein absolutes Highlight und Pflichttermin für die OC-SportlerInnen. Diese Jahr wurde sogar gleichzeitig die deutsche Meisterschaft in Eckernförde ausgetragen. Die ersten Sportlerinnen reisten bereits am Donnerstag an und konnten so bei der Clinic mit Marton bei der Theorie an Land einiges mitnehmen. Danach folgte auch schon der erste Downwind. Bei anspruchsvollen Bedingungen half der eine oder andere Tip von Marton. Freitagabend reiste der Rest des Teams an. Am Samstag hatte sich der Wind leider etwas gelegt, sodass das große Surfen ausblieb. Stephan startete im OC1 auf der DM Distanz über 27km, Tanja und Franzi starteten im OC1 auf der kurzen Distanz. Mit einem starken Lauf sicherte sich Stephan Platz 3 in seiner Altersklasse-deutscher Trizemeister! Tanja und Franzi landeten gemeinsam auf Platz 4. Am darauffolgenden Tag gingen die OC2 an den Start. Nun hatte das Wetter gänzlich umgeschlagen-keine Wellen und Regen. Das schreckte unsere SportlerInnen jedoch nicht ab. Ines startete gemeinsam mit Sabrina im OC2 (leider als einziges Frauenboot) und Stephan hatte sich mit Christoph zusammengefunden und ging ebenfalls im OC2 an den Start. Nach einem harten Kampf erreichte Stephan mit seinem Teampartner Platz drei. Ines und Sabrina fuhren eine starke Zeit und wurden unter Jubel im Ziel empfangen. Hoffentlich finden sich nächstes Jahr mal wieder ein paar Frauen für diese Bootsklasse.
Am 26.04.2025 startete ganz traditionell die Saison für unsere OceansportlerInnen bei der Regatta Rund um Scharfenberg auf dem Tegeler See. Mit einem etwas kleineren Aufgebot im Vergleich zu den letzten Jahren, war der Sportclub mit drei SportlerInnen vertreten. Ines und Johanna gingen gemeinsam im OC2 an Start und Stephan gründete kurzer Hand eine Teamgemeinschaft im OC2 mit Cliff aus Magdeburg.
Samstagfrüh machte sich die Delegation bei bestem Wetter auf Richtung Berlin. Trotz pünktlicher Ankunft, schafften es die Damen dennoch das Briefing zu verpassen-dabei hatten sie sich vorgenommen nach der Odyssee vom letzten Jahr dieses Mal ganz genau aufzupassen, wo die Strecke langführen sollte. Glücklicherweise war der Kurs derselbe wie vergangenes Jahr, sodass es keine Probleme geben würde. Drei Runden zu je ca. 6km wurden gefahren.
Mit einer guten Positionierung am Start und einer gelungenen Startphase gelang es den Mädels sich von den anderen Frauen OC2 direkt abzusetzen. Auch einige Mixed Teams hatten mit der Power von Ines und Johanna zu kämpfen. Der Rundkurs hatte auch dieses Jahr wieder einiges zu bieten. Ein starker Gegenwind auf Streckenpassagen verlangte den SportlerInnen einiges ab. Das gute Wetter sorgte aber auch für allerhand Zuschauer auf dem Wasser und bot einigen Booten zusätzliche Hindernisse. Am Ende fuhren die Zwei sogar in greifbare Nähe eines Männer Teams, die im Schlusssport knapp die Nase vorn hatten. Der Sieg in der Frauen Kategorie war den beiden dennoch sicher und mit ihrer starken Zeit ließen sie sogar zwei Mixed Teams hinter sich.
Stephan und Cliff erreichten in einem engen Starterfeld einen guten 5. Platz.
Ein gelungener Start in die Saison. Das Baltic Sea Festival und gleichzeitig die deutsche Meisterschaft im Oceansport ist die nächste Station und findet vom 23.05.-25.05. in Eckernförde statt. Hier werden ebenfalls wieder Sportler vom Sportclub vertreten sein.
So schnell verging die Zeit-nun waren es nur noch 3 Trainingslager bis zur deutschen Meisterschaft in Halle. Hoch motiviert traf sich das Damenteam von Black Wave am ersten April Wochenende, um die nächsten Akzente auf dem Weg zur DM zu setzen.
Los ging es am Samstag mit den ersten beiden Einheiten in zwei Smallboats-Wettkampf feeling. Beide Boote schenkten sich nichts, sodass sich keines der Teams absetzen konnte. Auch Stephan im OC1 musste ordentlich arbeiten, um bei so viel Frauenpower mitzuhalten.
Nach diesen viel versprechenden gezeigten Leistungen gab es das wohlverdiente Mittagessen, dank des Wetters wieder mal auf der Club Terrasse. Nach der Stärkung wurden die Smallboats gegen ein Standardboot getauscht. Die Strecken wurden kürzer und die Frequenzen höher. Das Großboot lief zur Freude des Teams und der Trainer richtig gut. Kritik wurde nur auf hohem Niveau geäußert. Nach dieser Einheit war Stephan im OC1 kaputt gespielt und er entschied sich, schon mal den Grill vorzubereiten ( Danke ). In der letzten Wassereinheit des Tages standen Starts und die Kurzstrecke im Fokus. Auch hier fand Bernd lobende Worte wie, dass es bei den Startschlägen kaum Wasser in der Luft gab-Ines „Ja, es regnet ja auch nicht“.
Die letzte Einheit des Tages übernahm Jojo mit dankbaren Übungen zum Ausdehnen. Auch hier war der gleiche Takt bei der Bewegungsausführungen wichtig, da die Terrasse als Gymnastikraum ausgewählt wurde und der Platz begrenzt war. Den Abend lies das Team beim gemeinsamen Grillen ausklingen.
Am Sonntag wurde sich auf das Standardboot konzentriert. Sehr zu „Freuden“ von Sabrina hatte nun der Wind im Vergleich zum Vortag aufgefrischt-downwind feeling, zumindest in eine Richtung. Der Gegenwind war kräftezehrend, sodass nach der Einheit Äußerungen wie „Craft steht nur noch auf meinem Shirt“ (Julia) zu vernehmen war. Nichtsdestotrotz motivierte Bernd die Mädels in der letzten Einheit des Wochenendes und auf der hauseigenen Sprintstrecke wurde es noch einmal schnell.
Damit ging ein gelungenes Wochenende zu Ende. Sabrina und Bernd waren zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Nun bleiben nur noch zwei Trainingslager bis zur deutschen Meisterschaft vom 13. bis 15.6.2025
Am 29.03. veranstaltete Black Wave den ersten Wettkampf an der heimischen Maschseequelle. Auf zwei Bahnen würden die Teams auf 180m gegeneinander fahren.
Zugegeben im Vorfeld war die Aufregung im Team sehr groß, da man nicht wusste, ob in der Drachenboot Gemeinschaft überhaupt ein Interesse an einem Kurzstreckenrennen zum Saisonstart bestehen würde. Ein Starterfeld von 10 Großbooten und 6 small boats konnte sich sehen lassen. In den frühen Morgenstunden traf sich Black Wave, um alles für den Tag aufzubauen. Gemeinsam wurden die Botte zu Wasser gelassen und Team Steg hübschte die Boote mit Drachenköpfen, Trommeln und Startnummern auf. Währenddessen sorgte das Team Grill sowie das Team Waffeln dafür, dass alles für die Verpflegung der Teams bereitstand. Maleen machte ihren Job als Ordnungsverantwortliche großartig und wies die eintreffenden Teams für die Aufstellung ihrer Teamzelte ein.
Pünktlich gegen 10 Uhr war alles bereit und Stephan, Bernd und Edwina begrüßten die Teams zum Team Captains Meeting. In beiden Bootsklassen wurden zwei Rennen pro Team gefahren. Mit der addierten Gesamtzeit sortierten sich die Teams für die anschließenden Platzierungsläufe und die Finalläufe ein.
Eröffnet wurde der Renntag von unserem Starterteam unter der Leitung von Andreas mit den Teams Neptuns (D)Rache gegen Euer Lieblingsteam. Das Lieblingsteam konnte den ersten Sieg des Tages für sich verbuchen. Die small boats starteten mit dem Rennen der KC Hameln Drache gegen die WSAP Renngemeinschaft aus Hamburg. Hier konnten die Hamburger das Rennen für sich entscheiden. Die schnellste Zeit der ersten Läufe lieferte das All Sports Team im Rennen gegen die Canoe Rats. Auch im small boat enttäuschte der Favorit aus Hannover nicht und qualifizierte sich in beiden Bootsklassen für das große Finale.
In der Mittagspause wurden die hungrigen SportlerInnen fleißig am Grill, mit Getränken und Kaffee und Kuchen versorgt. Ein besonderes Highlight war da Waffel-Angebot, zubereitet von unserem Black Wave Nachwuchs Smilla und Tore.
Nach der Mittagspause wurden alle Platzierungen sowie die Finalläufe ausgetragen. Im small boat kämpfte die WSAP RG gegen Black Wave um Platz drei. Die Gastgeber konnten dieses Rennen für sich entscheiden. Danach folgte das Rennen um Platz drei der Standardboote zwischen den Teams LimmerixX und den EKC Seeteufeln. Die EKC Seeteufel behielten die Nerven und fuhren auf einen souveränen Platz 3. Nun blieben nur noch die Finalläufe beider Bootsklassen übrig. Los ging es im small boat. Die HKC Unitas gaben alles, verloren jedoch gegen das All Sports Team, welches sich den ersten Gesamtsieg des Tages sicherte. Viel Zeit zum Verschnaufen blieb dem All Sports Team nicht, da sie direkt danach im großen Finale der Standardboote gegen Euer Lieblingsteam antraten. Am heutigen Tag konnte das All Sports Team nichts aus der Ruhe bringen und mit einem starken Finallauf und der Tagesbestzeit holte sich das Team auch hier den Sieg und durfte in der anschließenden Siegerehrung den heißbegehrten Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
Am Ende des Tages packten die Gäste fleißig mit an, sodass alle Boote fix aus dem Wasser und wieder verstaut waren. Ein großes Dankeschön dafür an dieser Stelle.
Damit ging ein rundum gelungener Tag zu Ende. Wir bedanken uns für die zahlreiche Teilnahme und freuen uns auf nächstes Jahr, wenn am 21.03.2026 an der Maschseequelle wieder die Saison eröffnet wird.
Vergangenes Wochenende fand das nächste Trainingslager von Black Wave statt. Getreu dem Motto-wir müssen alle Wetterbedingungen einmal testen, ging es am Samstag bei Ostsee-Feeling auf den Maschsee. In der ersten Einheit fand das Team gewohnt schnell zusammen und ließ sich auch von Gegenwind nicht aus dem Konzept bringen. Zwischen Einheit eins und zwei frischte der Wind weiter auf, aber der Vorschlag von Bernd auf die Leine auszuweichen, wurde vom Team in Erinnerung an das Strömungskanal-Training der letzten Trainingslager vehement abgelehnt. Auch die sich bereits gebildeten Schaumkronen auf dem Maschsee ließ Einige naiv glauben, dass dies noch lange nicht so schlimm wäre, wie auf der Leine zu trainieren. Sie sollten eines Besseren belehrt werden. Denn in Einheit Nummer Zwei kam regelrechtes downwind feeling auf. Der Haken an der Sache war allerdings, dass man auch gegen den Wind wieder zurückmusste. Es war auffällig still geworden im Damenboot, da allen klar war, dass es keine Alternative gab als sich durch die Bedingungen zu kämpfen. Die Schlagbank testete dabei ihre Tauchkünste. Team Building mal anders – so ein Kampf schweißt zusammen. Nachdem das sichere Ufer erreicht war, wurde beschlossen, dass die Gegenströmung auf der Leine am heutigen Tag das kleinere Übel ist und das Boot wurde kurzerhand umgelagert. Nach Einheit zwei fühlten sich die Strecken auf der Leine auch mit Gegenströmung nicht mehr schwer an. So wurde konzentriert in zwei weiteren Einheiten gearbeitet und die Schlagfrequenzen erhöhten sich. Erste Starts wurden gefahren und bereits ab dem zweiten Versuch konnten sich alle wieder erinnern, wie das eigentlich funktioniert.
Beim gemeinsamen Ausdehnen am Ende des Tages kristallisierte sich wieder mal die ein oder andere Unbeweglichkeit heraus, aber alle waren stets bemüht.
Am Sonntag hatte sich der Sturm gelegt, sodass zwei weitere Einheiten auf dem Maschsee absolviert werden konnten. Besonderes Highlight: nach der ersten Einheit wurden die Waffeleisen ausgepackt und die SportlerInnen gingen von Waffeln gestärkt in die letzte Einheit. Hier lieferte sich das Damenboot gleich viermal ein Rennen gegen Stephan und Christoph (HKC) jeweils im OC1. Wer die Rennen am Ende gewann bleibt an dieser Stelle ein Geheimnis-nur so viel: das Damenboot war richtig gut gelaunt.
Insgesamt war das Wochenende ein erfolgreiches Trainingslager und Sabrina und Bernd waren sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen.
Die Qualifikationen für das Premier Nationalteam sind abgeschlossen. Black Wave ist mit gleich drei Sportlerinnen vertreten: Svea, Mandy und Marlene haben sich erfolgreich qualifiziert. Wir sind stolz auf euch und drücken die Daumen für die WM in Brandenburg.
Auch der Februar hatte wieder viel zu bieten für das Team Black Wave.
Im Fokus stand das Trainingslager am letzten Februarwochenende. Leider war der Maschsee am Samstag noch von Eis bedeckt, sodass es wieder in den beim Team sehr beliebten Strömungskanal auf die Leine ging. In zwei intensiven Einheiten wurde sich das Mittagessen verdient (wieder ein großes Dankeschön an unsere Köchin Maleen).
Nach dem Mittag fuhr das Team nach Langenhagen, um bei Löwenfitness eine CrossFit Einheit zu absolvieren. In Teams mit je 2 SportlerInnen wurde eine Stunde Vollgas gegeben, begleitet von Christoph, der nicht nur alles medial festhielt, sondern auch hier und da für Technikkorrekturen sorgte. Vielen Dank dafür!
Am nächsten Tag war die Freude groß: das Eis auf dem Maschsee war fast verschwunden. Die restliche dünne Schicht Eis vor dem Bootssteg wurde kurzerhand mit dem eigenen Eisbrecher durchfahren, sodass der zweite Tag tatsächlich wieder auf dem Maschsee stattfinden konnte. Das sorgte für zusätzliche Motivation und in zwei konzentrierten Einheiten wurden die nächsten Akzente für die Saison gesetzt.
Der Februar wartete auch mit zwei weiteren Highlights für Black Wave auf.
Anfang Februar wurden unsere Polizistinnen Eliza, Bettina, Katja und Ines durch die Innenministerin Fr. Behrens für ihre sportlichen Leistungen 2024 geehrt.
Den Valentinstag durfte Black Wave gemeinsam beim Sportlerball in Hannover verbringen und noch ein letztes Mal auf 2024 zurückblicken. Nach dem Sportlerempfang und einer Ansprache der Innenministerin, nahm das Team auf der Tribüne Platz und verfolgten die Ehrung Niedersachsens SportlerInnen des Jahres. Der Abend wurde gebühren bei der anschließenden Party gefeiert und Eliza räumte sogar noch bei der Tombola ab.
Nun heißt es den Fokus voll auf die kommende Saison zu richten. Noch ein Trainingslager und dann beginnt bereits die Wettkampfsaison mit dem Heimspiel beim Pre-Season Race vor der Haustür.